Erste Hilfe bei Burn Out (Teil 1)

figure_sits_on_a_box_200200smallWas raubt uns die Kraft?
Was macht so wütend, dass man ein Gefühl bekommt, der Welt den Rücken kehren zu müssen? Ist das die Arbeit? Die Verantwortung? Die Pflicht? Der Mann? Die Frau? Die Kinder? Niemals! Die Arbeit gibt uns Geld, die Verantwortung macht uns stolz, die Pflicht schenkt das Gefühl nützlich zu sein, der Mann + die Frau = Liebe, die Kinder sind unser Glück!

Was ist es dann?
Was tun wir, wenn wir nichts tun? Wir denken! Und DAS kostet richtig viel Energie. Was passiert, wenn Sie es vergessen haben, eine Kochplatte am Herd auszuschalten? Es wird heiß in der Küche, die Luft wird trocken. Man könnte sich sogar verbrennen. Es wird nichts produziert und die Energie umsonst verbraucht. Solche brennende Kochplatten können unsere Gedanken sein, wenn wir an die Sachen oder Personen denken, ohne eine positive Richtung für uns persönlich damit zu erschaffen.

Wie schaltet man solche gedankliche Kochplatte aus?
Es gibt eine Menge wunderbaren mentalen Techniken wie EFT oder CQM, um den Kopf frei zu kriegen. Die einfachste davon ist, sich selbst Fragen zu stellen. Fragen Sie sich: Was gibt es Neues in meinem nächsten Gedanke? Spüren Sie die Leere? Wunderbar! Damit haben Sie es geschafft, eine brennende Kochplatte auszuschalten. Warum? Weil in den Gedanken nichts Neues gibt. Es sind die alten Erinnerungen aus der Vergangenheit, die Sie schon längst kennen.

Wir denken aus Langeweile. Gedanken sind alte Spielzeuge, mit denen wir spielen, weil wir nichts Besseres zu tun haben. Um die Gedanken in den Griff zu kriegen gibt es gute Abhilfen. In einem Augenblick können wir nur einen Gedanke denken und diesen Gedanken können wir wählen, so wie wir ein Kleid zum anziehen wählen. Heute trage ich Heiter!

Wir können mit unseren Gedanken neue Spielzeuge erschaffen. Dafür brauchen wir uns zu fragen:
Was ist im Moment für mich das wichtigste? Vielleicht haben Sie einen Impuls sich aufzurichten, oder jemanden anzurufen, eine Überweisung zu tätigen oder einfach einen tiefen Atemzug zu holen. Tun Sie das! Und schon haben Sie ein bisschen mehr Energie gewonnen.

Es gibt mehrere Persönlichkeitsanteile in uns, zum Beispiel: Kind, Eltern und Erwachsener. Inneres Kind machen wir fit mit der Frage: Was macht mir jetzt eine Freude? Innere Eltern werden wach mit: Was ist richtig für mich? Und der Erwachsene wird klar mit: Was ist nützlich für mich?

Haben Sie Antworten auf Ihre Fragen?
Dann an die Tat! Außer Gedanken gibt es noch einige Energieräuber, das sind unsere Vorhaben.
Wie ein vergessenes Licht am Auto, können unsere alten Vorhaben die Akkus leer machen.

Fühlen Sie sich gut!

Wann fühlen Sie sich gut?
Wenn alles so läuft, wie Sie es wollen:

Es soll sofort aufhören weh zu tun!
Das Geld soll sofort im Überfluss vorhanden sein!
Ihr Mann soll sofort alles machen, was Sie meinen!
Ihre Frau soll Sie in Ruhe lassen!
Die Kinder sollen brav sein!
Und das Wetter, bitte schön sonnig!
Stimmt?

Dann fühlen Sie sich gut.
Oder auch nicht.

Oft sind es gar nicht Ihre Schmerzen und nicht Ihre Ängste, die Sie fühlen.
Manchmal sind es die Leiden Ihrer Mitmenschen.

Die Chinesen sagen: „Wenn du willst, dass es deinem Kind gut geht, stärke die Mutter!“

Oft entwickeln die Ehepartner oder Kinder Beschwerden, die den Zustand eines Anderen reflektieren.
Manchmal sind das Ängste unserer Freunde, Bekannten, Mitarbeiter und sogar Nachbarn.

Wenn ein Patient Hilfe sucht, ist die wichtigste Frage: Für wen tut er das tatsächlich? Wessen Schmerzen hat er übernommen?

Manchmal ist es die Angst des Mannes, zum Beispiel den Arbeitsplatz zu verlieren, die seine Frau spürt und deswegen depressiv wird.
Oder es ist der Ärger der vernachlässigten Frau, der ihren Mann von Innen zerfrisst und als Magengeschwür zu Tage tritt.

Mit der AIST Kombinations-Therapie können die physischen und psychischen Bedingungen für die Selbstregulation des Organismus geschaffen werden.

Nach dieser Therapie kann es sein, dass der Mann mehr Interesse für seine Frau und für sein Heim bekommt und die Frau selbstbewusster und unternehmungslustiger wird. Und so können Magengeschwür und Depression in Vergessenheit geraten.

Weil das, was wir wirklich wollen, ist die Liebe!

Fühlen Sie sich gut!

Weil es den Anderen besser geht, wenn es Ihnen gut geht.
Weil es Ihnen auch besser geht, wenn es den Anderen besser geht.
Weil wir alle enger miteinander verbunden sind, als wir denken.

Fangen Sie an, sich selbst etwas Gutes zu tun!
Machen Sie sich selbst eine Freude, egal wie, sei es nur eine Kleinigkeit.
Wichtig ist, dass Sie es sofort tun!
Jetzt!

Fühlen Sie sich gut!

Das Glück lebt im Magen!

Dies ist eine Geschichte von einem empfindlichen Magen:

Der Magen mag es, wenn warmer feuchter Speisebrei in ihn hineinrutscht.
Dieses Glück hatte er, als er noch ein kleines Kind war.
Die Mutter hat ihm nur das Beste gegeben!

Mit der Zeit hat der Magen gemerkt, dass er auch mit größeren Brocken fertig werden muss. Das verlangte dem kleinen Magen sehr viel Arbeit ab. Mit seiner Muskelkraft knetete er die großen Stücke zum Speisebrei, produzierte Säure, um die Brocken zu desinfizieren, Pepsin, um die Eiweiße zu spalten und jede Menge Schleim, um sich selbst vor den aggressiven Flüssigkeiten zu schützen.

Der Magen war tüchtig und in ein paar Stunden hatte er seine Arbeit erledigt. In der Nacht konnte er ruhig schlafen und der Körper hat ihn mit allem versorgt.
Von 7 bis 9 Uhr früh war er fit wie ein Turnschuh, alle Kräfte standen ihm zu Verfügung – das war seine Zeit!
So ging er satt zum Kindergarten, danach zur Schule und die Welt war in Ordnung.

Dann passierte etwas mit dem Körper: Die Brocken kamen in gewaltigen Mengen und immer öfter, und immer mehr. Manche waren eiskalt.
Sie kamen sogar in der Nacht. Der Magen wurde mit der Arbeit nicht mehr fertig und die Brocken lagen vor ihm, wie ein gewaltiger Berg!

Der kleine Magen musste sich dehnen. Dabei entstanden Stellen, die er mit seinem Schleim nicht mehr schützen konnte und sie gingen zu Grunde. Damit war ein Nährboden für das Bakterium Heliobacter Pylori erschaffen.

Aber der Magen hat still gelitten, er dachte, er muss mit allem selbst fertig werden!

Erst, wenn Saure ihn tief angegriffen hat, hat er sich vor Schmerzen zusammengezogen und die Säure nach oben geworfen.
Seiner Freundin, die Speiseröhre, hat das gar nicht gefallen, sie nannte es Sodbrennen und schickte den Patienten zur Apotheke.
Er bekam ein Mittel, um die Säure zu neutralisieren. Die Speiseröhre
war zufrieden, der Magen hatte auch weniger Schmerzen.

Aber am glücklichsten waren die Bakterien und Parasiten, sie konnten jetzt endlich ungehindert in den Darm passieren und sich in diesem Schlaraffenland sich endlos vermehren!
Der Darm wurde plötzlich voll mit Schädlingen besiedelt.
Er war nicht so geduldig, wie der Magen, der Darm schlug durch heftige
Blähungen mit Koliken Alarm. Das hat geholfen!

Der kleine empfindliche Magen bekam eine Therapie – morgens einen Heilerde-Mineraldrink zur Heilung seiner Wunden und einige homöopathische Mittel zur Aktivierung seiner Heilkräfte.

Der Körper vom kleinen Magen hat noch einen Bluttest auf Allergien (imupro.de) machen lassen, und es wurde festgestellt, dass er Weizenprodukte und andere glutenhaltige Getreide lieber meiden sollte, genau wie scharfe Gewürze, Milchprodukte und Eier.

Nun wurde er, wie in guten alten Zeiten, wieder um 7 Uhr früh mit warmen und gut gekauten Speisen gefüttert. Alle drei Stunden bekam er kleine Portionen von warmen und leicht verdaulichen Leckereien, wie Maiskolben mit Salz und Butter, Kürbissuppe, Kartoffelpüree mit Spargel, Risotto mit Karotten, Maisnudeln mit Basilikum.
Das war ein leichtes Spiel für ihn und der Magen wurde wieder glücklich!

Dies ist das Ende der Geschichte vom kleinen empfindlichen Magen.

Wenn Ihr Magen auch manchmal Probleme hat, können Sie mich gerne ansprechen!

Noch ein Hinweis zum Heilmittelwerberecht:
Unter Berücksichtigung von § 3 des Heilmittelwerbegesetzes weise ich auf folgendes hin:
Die in diesem Artikel vorgestellten Therapie- und Behandlungsmethoden sind Verfahren, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Die Beschreibungen über Eigenschaften und Wirkungen der vorgestellten Methoden  beruhen auf meinen langjährigen Erkenntnissen.
Dieser eingestellte Text dient ausschließlich der allgemeinen Information. Er stellt keinen medizinischen Ratschlag oder medizinische Anweisungen dar und versteht sich nicht als Aufruf zur Selbstbehandlung.